Die folgende Geschichte ist Teil einer interaktiven Geschichte von Chyoo.com. 
Sie ist NUR FR ERWACHSENE BER 18 JAHREN geeignet. Wer sich selber an dieser 
interaktiven Geschichte beteiligen mchte, ist dazu herzlich eingeladen.
 

TITEL: Au Pair Mdchen gesucht  - Julia auf der Baustelle (MMM+ff, NC, IR)


Die beiden bildhbschen 18 jhrigen Mdchen Julia und Monika leben in einem 
kleinen Dorf in der Slowakei in rmlichen Verhltnissen. Seit dem Ende der 
Schule arbeitslos melden sie sich auf eine Zeitungsannonce, in der Arbeit als Au 
Pair - Mdchen in Deutschland angeboten wird. Julia ist ein grogewachsenes 
Mdchen mit langen braunen Haaren und gutentwickelten Brsten, whrend Monika 
ein eher schlankes Mdchen mit langen Beinen und einem sehr sen, knackigen 
Arsch ist. Sie hat schulterlange braune Haare. Beide sind natrlich noch 
Jungfrauen !!!

***

Julia ist mit dem Zug nach Deutschland gefahren und wartet gespannt am Bahnhof, 
da sie von ihrer Gastfamilie abgeholt wird. Es ist das allererste Mal, da die 
in einem kleinen Dorf auf dem Land aufgewachsene Julia im westlichen Ausland 
ist, und kaum der deutschen Sprache mchtig fhlt sie sich auf einmal sehr klein 
und hilflos in diesem fr sie vllig fremden Land. Auf ihrem schweren Rucksack 
sitzend sieht sie sich um und sieht zwei Rocker.

***

Zwei gefhrlich aussehende Typen in Rockerkleidung steuern direkt auf sie zu und 
begren sie. Sie kommen von der Agentur. Julia hatte eigentlich vielmehr einen 
Empfang durch eine nette Familie erwartet. Ein Rocker erwischt die zgernde 
Julia einfach an der Hand und zieht sie mit sich, whrend der andere Rocker 
ihren Rucksack trgt. Sie bringen sie zu einem vor dem Bahnhof geparkten 
amerikanischen Sportwagen und zwingen sie einzusteigen. Dann fahren sie los. Sie 
bringen Julia zu einer Baustelle.

*** 

Die beiden Rocker fahren mit Julia quer durch die ganze Stadt. Mit gemischten 
Gefhlen betrachtet die in einem kleinen Dorf aufgewachsene Julia die fremde und 
fr sie vllig ungewohnte Grostadt, die fr das nchste Jahr ihre Heimat sein 
wird. Hinzu kommt, dass ihr die beiden wenig vertrauenswrdig aussehenden Typen, 
die sie am Bahnhof abgeholt haben, ein wenig Angst einflen. Sie bereut bereits 
ihren Entschlu, als Au Pair-Mdchen in Deutschland Geld verdienen zu wollen.  
 
In einem Industriegebiet biegt der Wagen von der Strae ab, biegt in das 
umzunte Gelnde einer Grobaustelle und hlt vor einer Reihe mehrgeschossig 
aufgestellter Wohncontainer. Julia fragt sich verwundert, was die Rockertypen 
blo mit ihr auf dieser Baustelle wollen. Scherzend und lachend steigen die 
Mnner aus. Der eine klappt den Beifahrersitz nach vorne, damit Julia ebenfalls 
aussteigen kann, whrend der andere Julias Rucksack aus dem Kofferraum holt.  
 
Gemeinsam gehen sie zu den Wohncontainern, mitten durch eine Gruppe gaffender 
und pfeifender Bauarbeiter hindurch ... 

***

Die beiden Rocker gehen mit Julia zu einem der Wohncontainer und ffnen die 
Tre. Der Container ist mit lediglich mit Bett, Tisch, zwei Sthlen und einem 
kleinen Waschbecken uerst spartanisch mbliert. Der eine Rocker stellt Julias 
Rucksack auf das Bett, whrend der andere erklrt: "Hier wirst du von nun an 
wohnen, Se! Deine Aufgabe wird es sein, morgens, mittags und abends den 
Mnnern das Essen zu servieren! Und dazwischen wirst du smtliche Wohncontainer 
und die Toiletten auf der Baustelle putzen! Abends hast du dann frei!" Und 
nachts wirst du all die Mnner unterhalten, die bei uns dafr bezahlt haben, 
denkt der Rocker im Stillen. "Geld gibts Ende des Monats. Abzglich der Kosten 
fr Unterkunft und Essen versteht sich!"  
 
Julia nickt zustimmend. Der Job ist zwar nicht gerade das, was sie sich ertrumt 
hat, aber sie hat von ihren Freundinnen gehrt, dass eine Putzfrau hier 
wesentlich mehr verdient als ein einfaches Au Pair - Mdchen. Eine Zeit lang 
wird sie die Arbeit hier auf der Baustelle schon irgendwie aushalten knnen, bis 
sie vielleicht irgendwann noch was besseres findet. Darber, wie sie sich als 
einziges Mdchen ganz alleine auf dieser Baustelle all die gierigen Mnner vom 
Leib halten soll, macht sie sich zunchst noch berhaupt keine Gedanken ... 

***

Am Abend sitzt Julia nur mit einem kurzen gelben Nachthemd bekleidet auf ihrem 
Bett und trocknet ihre schulterlangen braunen Haare, die sie gerade gewaschen 
hat, mit einem Handtuch ab, als die Tre pltzlich geffnet wird und drei 
stmmige Bauarbeiter grinsend hereinmarschiert kommen. Der Schlssel zu ihrer 
Tre sei verlorengegangen und msse erst neu bestellt werden, hat man ihr 
gesagt.  
 
Der erste Mann trgt einen kleinen Blumenstrau vor sich der, der zweite hlt 
eine Flasche Schnaps in der Hand und der dritte die dazugehrigen Glser. Einer 
setzt sich auf den Stuhl, die beiden anderen nehmen einfach ungefragt links und 
rechts neben Julia auf dem Bett Platz. Julia fhlt sich in der Gegenwart der 
fremden Mnner irgendwie unwohl, aber sie will auch nicht unhflich erscheinen.  
 
Die Bauarbeiter gieen die Glser voll, reichen ihr ein Glas und prosten ihr zu. 
Julia nimmt tapfer einen groen Schluck aus dem Glas. Sie kennt das bereits von 
ihrer Heimat, wo die Dorfjungen an Festen immer viel Wodka getrunken haben. Das 
Getrnk brennt wie Feuer in ihrer Kehle, und sie mu ganz pltzlich heftig 
husten. Die Mnner beginnen grhlend ber sie zu lachen und Zoten zu reien.

***

Der links neben ihr sitzende Bauarbeiter legt seinen Arm trstend um Julias 
Schultern und bietet ihr an, mit ihm Brderschaft zu trinken. Julia willigt 
etwas zgernd ein und nimmt mit ineinander verhakelten Armen einen weiteren 
groen Schluck aus dem Glas. Diesmal vertrgt sie es glcklicherweise besser als 
zuvor, und sie sprt, wie ihr der Alkohol langsam zu Kopf steigt und sie von 
innen heraus angenehm wrmt. Anschlieend beugt sie sich bereitwillig zu dem 
Mann herber, um sich wie es der Brauch gebietet von ihm einen Ku geben zu 
lassen.  
 
Julia rechnet lediglich mit einem flchtigen Ku. Der Mann aber hlt ihren Kopf 
fest, presst seinen Mund auf ihre Lippen und drngt mit seiner Zunge in ihre 
Mundhhle. berrascht versucht Julia sich zu befreien, aber der Mann ist viel 
grer und viel strker als sie. Der rechts neben ihr sitzende Bauarbeiter legt 
gleichzeitig seine Hand auf die ppige Wlbungen ihres kurzen gelben Nachthemds 
und beginnt auch noch die letzten Knpfe ihres tiefen Ausschnitts aufzuknpfen.  
 
Mit sanfter Gewalt drngen die beiden Mnner Julia sich rckwrts auf das Bett 
zu legen. Dabei rutscht ihr kurzes Nachthemd hoch, und da Julia darunter keinen 
Slip anhat, wird ihr flaumig behaarter Mdchenscho entblt. Da steht auch der 
dritte Bauarbeiter von seinem Stuhl auf, macht leise Knopf und den Reiverschlu 
seiner schmutzigen Hose auf, packt Julias nackte Beine und drckt sie so nach 
oben und auseinander, dass ihre Kniescheiben auf ihre Brste drcken und ihr 
Scho ganz weit geffnet vor ihm liegt.

***

Gierig betrachtet der Bauarbeiter Julias herrlichen jungen Fickschlitz, den sie 
ihm gezwungenermaen zum Ficken hinhlt. "Kleines, gleich bist du keine Jungfrau 
mehr", stellt er leise fest und setzt bei diesen Worten seinen steifen Schwanz 
zwischen ihren zarten Schamlippen an. Ganz vorsichtig bohrt er ihn ihr ein wenig 
in ihre se enge Spalte, zieht ihn dann wieder etwas zurck und schiebt ihn ihr 
gleich darauf erneut, nun aber etwas tiefer, hinein. Da sie zwischen den 
Schamlippen schn na und glitschig ist, klappt es problemlos.  
 
Nachdem er Julia seinen steifen Schwanz mehrmals immer weiter in ihr enges 
Ftzchen gebohrt hat, sagt er pltzlich unter wollstigem Sthnen: "Jetzt bist 
du gleich eine richtige gefickte Frau!" Im selben Moment stt er krftig und 
vllig berraschend fr sie zu. Sofort dringt er tief in ihr nunmehr 
aufgeficktes enges Ftzchen ein. Julia stt einen leisen Schrei aus, als sie 
einen kurzen, ziehenden Schmerz sprt, aber da ist es auch schon geschehen und 
vorbei.  
 
Obwohl der Mann sehr geil auf sie ist, lsst er ihr einen Augenblick Zeit, sich 
an den groen steifen Schwanz zu gewhnen, der sich nun tief zwischen ihren 
Schamtippen befindet. Er geniet es aber auch, soweit in ihrem bisher 
ungefickten und sehr engen Ftzchen zu stecken, das ihn ganz fest umklammert. 
"Dann werde ich dir jetzt mal ganz langsam dein enges geiles Fickdschen 
einreiten." sagt er und zieht sich dabei fast ganz aus ihrer unbeschreiblich 
engen Spalte zurck.  
 
Als sich dann nur noch seine Schwanzspitze zwischen ihren jungen Schamlippen 
befindet, bohrt er ihn ihr langsam und genlich wieder hinein. Bereits nach 
wenigen solcher lustvollen Ste bemerkt er zufrieden, dass Julia ihm mit ihrem 
Unterleib entgegenkommt. Es fngt an, ihr zu gefallen! "Bewege deinen geilen 
Arsch und zeige mir, da du meinen steifen Schwanz nicht tief genug reinbekommen 
kannst." sthnt er und sieht dabei zu, wie sich sein Schwanz immer schneller und 
tiefer in ihr entjungfertes Teenyftzchen bohrt, das sie seinen Sten willig 
entgegenhebt. 

***

Der Bauarbeiter hat der hilflosen Julia die Beine ganz weit auseinandergedrckt 
und stt sie nun gekonnt und flieend. Zwar mu er jedes Mal seinen Schwanz 
krftig reindrcken, da sie noch sehr eng ist, und er kommt auch lngst nicht 
ganz hinein, aber es glitscht bereits, und bei jedem Rausziehen kann man den 
dicken, langen Schaft ganz na glnzen sehen.  
 
Whrend Julia von dem Mann herrlich gefickt wird, knetet der rechts neben ihr 
auf dem Bett liegende Mann mit beiden Hnden krftig ihre herrlich vollen, 
runden Teenagerbrste mit den steifen Nippeln. Der rechts neben ihr liegende 
Mann, der sie die ganze Zeit ber geksst hat, richtet sich pltzlich auf. 
chzend hebt Julia ihren Kopf hoch und starrt unglubig auf ihren Scho, wo 
gerade der dicke Schwanz zwischen ihren rosigen Schamlippen tief in ihren Bauch 
verschwindet.  
 
Im nchsten Augenblick kniet sich der Mann rechts neben ihr schon hin hin und 
stt ihr ebenfalls seinen steifen Schwanz einfach in den Mund hinein. Julia 
zieht den Kopf erschrocken etwas zurck. Aber da der Mann seine Hnde auf ihren 
Kopf gelegt hat und diesen festhlt, hat sie keinerlei Chance, sich seinem 
steifen Schwanz zu entziehen. "Gleich spritze ich dir auch meinen heien Saft 
tief in den Hals", sagte er keuchend, wobei seine Hnde in ihrem langen Haar 
whlen. Da Julia seinen Schwanz im Mund hat, kann sie ihm nicht antworten. Immer 
schneller und heftiger stt er ihr seinen groen Schwanz zwischen die Lippen 
und fickt sie frmlich in den Mund.  
 
Und kurz darauf sprt sie bereits, wie sein Schwanz in ihrem Mund zu zucken 
beginnt und er sich einen Augenblick spter in ihm entleert, wie er ihr seinen 
Saft wuchtig bis tief in den Hals spritzt. "Und alles schn runterschlucken!" 
fordert er sie dabei auf, whrend er sich genlich zwischen ihren Lippen 
ausspritzt. Obwohl sie sich bemht, gelingt ihr dies nicht ganz. Es ist einfach 
zuviel, was er ihr in Mund und Hals laufen lt. Als er danach seine Hnde von 
ihrem Kopf nimmt und seinen Schwanz aus ihrem Mund zieht, sieht er, wie sein 
Saft aus ihren Mundwinkeln hervor ber ihr Kinn luft.  
 
"Jetzt, du ses, kleines Luder, jetzt kommts mir auch!" schreit in diesem 
Moment auch der zwischen ihren Beinen stehende Mann, bohrt seinen Schwanz noch 
mal bis zum Anschlag in ihr Ftzchen und spritzt sich dann sthnend tief in 
ihrem Fickloch aus. "Ich spritze dir meinen heien Saft ganz tief rein in deine 
herrliche kleine, geile Fotze! Sprst du, wie ich sie abflle mit meinem Saft?" 
fragt er gierig, whrend er seinen Unterleib fest gegen den ihren presst und 
seinen Saft laut sthnend tief in sie hineinpumpt ...

***

Als Julia am nchsten Tag erwacht, ist es bereits Mittag. Sie setzt sich mhsam 
auf und greift sich aufsthnend zwischen die schmerzenden Beine. Dabei langt sie 
mitten in klebriges Sperma hinein, das aus ihrer vollgefickten Fotze 
herausluft. Ihr ganzer Krper ist mit dem pappigen Zeug bedeckt, und sogar in 
ihrem Mund hat sie noch den Geschmack des Spermas, das sie geschluckt hat. Die 
geilen Kerle haben sich ganz schn in und ber ihr ausgefickt, das ganze Bett 
ist voller Samenflecken.  
 
Julia mu sich beeilen, um die Bauarbeiter beim Mittagessen zu bedienen. Sie 
wscht sich so gut es geht am Waschbecken und zieht dann ein gelbes T-Shirt und 
eine hauteng sitzende, himmelblaue Hose an. Als sie in den Speisecontainer 
kommt, sitzen die meisten Mnner bereits wartend an den Tischen. Einige stoen 
bei dem Anblick des hbschen Mdchens anerkennende Pfiffe aus, und einer von 
ihnen fragt laut: "Ist das die neue Hure?"  
 
Julia, die noch nicht alle Worte in Deutsch versteht, wirft den Mnnern ein 
entschuldigendes Lcheln fr ihre Versptung zu und macht sich dann daran, die 
Tabletts mit den Essen auszuteilen. Die drei Mnner, die sie in der vergangenen 
Nacht gefickt haben, sind auch schon da. Einer von ihnen zwinkert ihr 
verschwrerisch zu, beugt sich zu ihr hin und flstert ihr ins Ohr: "Heute abend 
wieder?" Dann klatscht er ihr vor allen anderen mit der flachen Hand auf den 
wohlgerundeten Hintern.  
 
Die Mnner lachen laut, und Julia bekommt pltzlich vor Scham einen ganz roten 
Kopf. Sie beeilt sich, die hungrigen Bauarbeiter zu ihrer Zufriedenheit zu 
bedienen und ihre Arbeit flott und ohne einen Fehler zu erledigen. Alles in 
allem sind die Mnner aber sehr nett zu ihr. Einer von ihnen steckt ihr beim 
Hinausgehen sogar einen 50-Euro-Schein in die hintere Hosentasche hinein und 
meint dazu: "Vielen Dank fr die gute Bedienung! Hier hast du was, kauf dir 
davon was Hbsches zum Ausziehen!" 

***

Eigentlich ist die Arbeit hier auf der Baustelle berhaupt nicht schwer, denkt 
Julia, als sie am Nachmittag schon wieder frei hat und sich zu Fu auf eine 
Erkundungstour in die Stadt macht. Sie will sich fr das Geld, das sie bekommen 
hat, gleich etwas Schickes zum Anziehen kaufen. Der Bauarbeiter hat zwar "zum 
Ausziehen" gesagt, aber das mu sie sicher irgendwie falsch verstanden haben.  
 
Die Baustelle ist leider sehr weit auerhalb des Stadtzentrums am Stadtrand 
gelegen. Selbst nach lngerem Herumlaufen hat Julia noch kein 
Bekleidungsgeschft gefunden, als sie an einem in einer Seitenstrae gelegenen 
"Sex-Shop" vorberkommt. Neugierig betrachtet Julia die Auslagen im 
Schaufenster. "Boutique" steht da auch in roter Neonschrift zu lesen. Da gibt es 
sicher auch etwas zum Anziehen, denkt sich Julia, die noch nie in ihrem Leben in 
einem Sex-Shop gewesen ist.  
 
"Eintritt fr Personen unter 18 Jahren verboten" steht auf einem weiteren Schild 
an der Eingangstre zu lesen. Julia nimmt ihren ganzen Mut zusammen und betritt 
den schummrig beleuchteten Laden. Immerhin bin ich gerade 18 geworden, denkt sie 
trotzig und fhlt sich auf einmal sehr erwachsen und selbstndig. Vielleicht ist 
es doch gar nicht so schlecht, dass sie hier in dieses fremde Land gekommen ist 
und hier etwas Erfahrung sammeln kann ... 

***

Zgernd betritt Julia durch die Eingangstre und einen dicken Samtvorhang den 
schummrig beleuchteten Sex-Shop. An der Theke sitzt ein dicker Mann mit Glatze 
und Brille. Er ist mit einem schwarzen Seidenhemd und einer schwarzen Lederhose 
bekleidet. Julia sieht sich zunchst ein wenig scheu um. Der Verkaufsraum steht 
voller Regale mit unzhligen DVDs und Videocassetten mit lauter nackten Frauen 
vorne auf den Hllen.  
 
"Kann ich Ihnen vielleicht behilflich sein?" fragt der Mann an der Theke 
beflissen. "Ich suche etwas zum Anziehen", antwortet Julia unsicher. "Unsere 
Boutique ist da hinten im Hinterzimmer!" sagt der Mann und weist auf einen 
Durchgang zu einem weiter hinten gelegenen Verkaufsraum.  
 
Julia bedankt sich hflich fr die Auskunft und geht rasch nach hinten in die 
Boutique des Sex-Shops. Was sie dort allerdings fr Kleider zu sehen bekommt, 
htte sie sich nicht einmal in ihren khnsten Trumen vorzustellen gewagt. Sogar 
Lederhalsbnder, Handschellen und Lederpeitschen in allen Gren sind dort zu 
verkaufen. 

***

"Suchen sie etwas Bestimmtes?" fragt der Mann von der Theke pltzlich 
berraschend hinter ihr stehend. Julia wiegt unschlssig ihren Kopf. "Ich suche 
eigentlich etwas Hbsches fr mich zum Anziehen!" Der Mann mustert Julias Figur 
einen Moment mit fachmnnischem Blick, dann geht er nacheinander zu mehreren 
Stndern und sucht dort rasch mehrere Kleidungsstcke aus.  
 
Schlielich bringt er Julia einen winzigen Slip aus schwarzglnzender Seide, 
einen passenden BH aus dem gleichen Material, ein gelbes, rckenfreies Latex-Top 
und einen knappen, seitlich geschlitzten Minirock aus schwarzem Leder. Julia 
sieht sich die Kleidungsstcke sehnsuchtsvoll an. Solche Sachen hat sie noch 
niemals getragen, darin wrde sie sicher sehr sexy aussehen!  
 
Der Mann, der Julias Reaktion und ihren Gesichtsusdruck sehr genau beobachtet 
hat, deutet auf eine leere Umkleidekabine und meint aufmunternd zu ihr: 
"Probieren Sie sie doch dort einmal an! Ich sehe gerade, dass die Sachen etwas 
angestaubt sind, da kann ich Ihnen gerne einen Sonderpreis machen!" 

***

Julia lsst sich schlielich von dem Mann berreden und geht in die 
Umkleidekabine hinein. Der Mann macht von auen das Licht in der Kabine an, 
schliet den Vorhang und verschwindet dann rasch durch eine versteckte 
Seitentre. Durch einen kurzen dunklen Gang gelangt er in eine Art Peep-Show 
Kabine mit einem breiten Ledersessel, von dem aus er ganz bequem die ahnungslose 
Julia heimlich in ihrer Kabine beim Umziehen beobachten kann.  
 
Dabei nimmt er eine kleine Fernbedienung in die Hand und setzt damit eine auf 
einem Stativ montierte Digital-Videokamera in Gang. Die Kleine hat nicht nur ein 
bildhbsches Gesichtchen, sondern auch prachtvolle Teenager-Titten und einen 
Klasse Arsch, wie er anerkennend bemerkt.  
 
Als Julia die Sachen endlich angezogen hat und sich in dem groen Spiegel 
mustert, geht er rasch wieder zurck in den Verkaufsraum. "Na, gefallen Dir die 
Kleider?" Julia nickt ein bisschen traurig. "Ja, sie sind wirklich sehr schn, 
aber ich habe leider nur 50 Euro dabei!"  
 
Der Mann legt seinen Arm trstend um Julias nackte Schultern. "Aber das macht 
doch nichts! Ich mach Dir einen Sonderpreis, und den Rest wird so ein hbsches 
Mdchen wie Du sicher auch noch begleichen knnen!"  
 
Julia ist sich nicht ganz sicher, was der dicke Mann damit meint: "Ich verstehe 
leider nicht ..." Da legt der Mann seine Hand auf ihren vollen Busen und grinst: 
"Sei nicht bld und la mich einfach nur machen, dann kriegst du die Sachen fr 
die 50 Euro beinahe geschenkt, Se!" 

***

Bei diesen Worten lsst der dicke Mann seine Hnde vorn unter ihr gelbes Latex-
Top und unter ihren schwarzen BH gleiten und schiebt die berraschte Julia 
rckwrts in die Umkleidekabine hinein.  
 
"Nein, bitte, lassen Sie mich doch gehen!" jammert Julia zunchst verzweifelt, 
doch der Mann lsst einfach nicht locker. "Halt doch endlich still, du Hure, 
sonst rufe ich die Polizei und erzhle denen, dass du mit den Sachen ohne zu 
bezahlen verschwinden wolltest!"  
 
Julia bleibt vor lauter Schreck wie gelhmt stehen und lsst sich von dem Mann 
das Latex-Top und den BH wieder ausziehen. Sanft beginnt er mit den fleischigen 
Hnden ihre vollen, runden Brste zu massieren. "So ists recht, Kleines! Sei 
brav, dann kriegst Du alles, was Du willst!"  
 
Julia hlt auch still, als er ihr den Ledermini und den Slip wieder auszieht und 
dann mit seinen Fingern ihre leicht klaffende Schamspalte liebkost. Nach dem 
Serienbums der vergangenen Nacht ist es schlielich auch egal, ob sich ein Kerl 
mehr oder weniger an ihrem geknackten Schatzkstlein zu schaffen macht, findet 
Julia. Dieses Mal wird sie wenigstens dafr bezahlt.  
 
Der dicke Mann zieht sich ebenfalls nackt aus, lsst Julia ihre Arme um seinen 
Nacken schlingen, hebt sie dann auf und setzt sie mitten auf seinen steif nach 
vorne ragenden Fickschwanz ... 

***

Julia sthnt lustvoll auf, als der steife Fickschwanz des dicken Mannes ihre 
Schamlippen ffnet, in ihre inzwischen wieder klitschnasse Scheide hineingleitet 
und ganz tief in ihrem Bauch gegen ihre Gebrmutter stt. Sie kann es kaum 
glauben, dass sie vor weniger als 24 Stunden noch eine ahnungslose Jungfrau 
gewesen ist. Wenn das so weitergeht, werden diese deutschen Mnner sie noch 
vllig versauen!  
 
Der dicke Mann lehnt Julia mit dem Rcken an den halbdurchsichtigen Spiegel an, 
wobei ihr fraulich ausgeprgter Hintern an dem Glas des Spiegels plattgedrckt 
wird. Julia ahnt nicht, dass in diesem Augenblick eine laufende Videokamera 
direkt auf ihren Arsch und auf ihr von dem rein und raus flutschenden Schwanz 
aufgespaltenes Ftzchen gerichtet ist!  
 
Der Mann fickt sich unterdessen die Seele aus dem Leib. Seinen Schwanz vor 
laufender Kamera immer wieder bis zum Anschlag in das junge Ding hineinstoen zu 
drfen macht ihn ganz hei! Er kann den Hhepunkt auch nicht lange aufschieben. 
Unter lautem chzen kommt es ihm, und er spritzt seinen heien Samen stoweise 
mitten in ihren weit geffneten und ungeschtzten Muttermund hinein.  
 
Als er sich endlich vllig in ihr ausgespritzt hat, hebt der dicke Mann die 
erschpfte Julia wieder von seinem teilweise erschlafften Schwanz herunter. 
Julia kniet vor dem Mann auf dem Boden und nimmt auf seine Aufforderung hin 
ergeben seinen spermaverschmierten Fickschwanz in ihren Mund, um ihn 
sauberzulecken. Dafr und fr das Versprechen, am nchsten Tag wiederzukommen, 
bietet der Mann ihr zustzlich zu den Kleidern auch noch ein paar hochhackige 
Sexy-Lackstiefelchen an.  
 
Anschlieend zieht die gefickte Julia ihre neuen Kleider, das gelbe, rckenfreie 
Latex-Top und den knappen, seitlich geschlitzten Minirock aus schwarzem Leder 
an. Den schwarzen Seidenslip und den BH steckt sie zusammen mit ihren alten 
Kleidern in eine Plastiktasche, um diese nicht mit dem Sperma des Mannes zu 
beschmutzen. "Bis morgen!" ruft der dicke Mann ihr zu, als er sie aus dem Sex-
Shop hinausbegleitet.
 
***

Die gefickte Julia macht sich in ihrem neuen, megageilen Outfit wieder auf den 
Weg zurck zur Baustelle. Unterwegs verluft sie sich in den Straen, so dass 
sie erst unmittelbar vor dem Beginn des Abendessens an der Baustelle ankommt. 
Sie geht direkt zu dem Speisecontainer hin, um die bereits wartenden Bauarbeiter 
so zu bedienen, wie es ihre Aufgabe ist.

Die Bauarbeiter freuen sich natrlich mchtig, die hbsche Julia nur mit einem 
rckenfreien Latex-Top und einem knappen Ledermini bekleidet zu sehen. Ohne BH 
zeichnen sich ihre vollen, runden Brste und ihre erigierten Brustwarzen 
berdeutlich unter dem hauteng anliegendem Stoff ab, und ihre nackten, 
braungebrannten Oberschenkel sind  fast bis zu ihrem vom Ledermini nur knapp 
bedeckten Arsch hinauf den lsternen Blicken der Mnner ganz schutzlos 
ausgeliefert.

Von Natur aus und durch ihre strenge Erziehung eigentlich ein eher 
zurckhaltendes Mdchen geniet Julia pltzlich das Interesse und die 
bewundernden Blicke der vielen Mnner. Der Gedanke, dass sie momentan inmitten 
einer Horde fickgeiler Typen nicht einmal ein winziges Hschen anhat, erregt sie 
zustzlich. Sie ahnt natrlich, dass sie heute nacht wieder lang und heftig 
gebumst werden wird, aber sie stellt zu ihrer eigenen berraschung fest, dass 
sie eigentlich gar nicht mehr so viel dagegen einzuwenden hat ...   

***

Eine Stunde spter sitzt Julia frischgeduscht nur mit ihrem winzigen schwarzen 
Seidenslip, dem BH und den hochhackigen Lackstiefelchen bekleidet in ihrem 
Wohncontainer an dem Tisch und macht sich mit Hilfe eines kleinen 
Schminkspiegels fr den Abend schn. Sorgfltig trgt sie mit einem kleinen 
Pinsel den blauen Lidschatten auf und fhrt dann mit einem Glanzstift ber ihre 
vollen Lippen. Nicht schlecht, denkt sie zufrieden. Ihre Schamhaare msste sie 
auch noch etwas wegrasieren, da sie auf beiden Seiten unter dem schmalen 
Stoffstreifen ihres Seidenslips hervorlugen. Auerdem msste sie sich am 
nchsten Tag noch dringend im Sexshop eine Gropackung Kondome besorgen. Nicht 
auszudenken, was ihre Eltern dazu sagen wrden, wenn sie von einem unbekannten 
Bauarbeiter geschwngert wieder nach Hause kme ...

***

Julia will sich gerade noch ihr neues rckenfreies Latex-Top und ihren knappen 
Ledermini drberziehen, als pltzlich die Tre zu ihrem Wohncontainer geffnet 
wird und fnf Bauarbeiter ohne anzuklopfen einfach hereinkommen. Drei von ihnen 
haben Julia bereits in der vergangenen Nacht gebumst, die beiden anderen Mnner 
sind ihr bisher noch unbekannt. Dieses Mal haben sie gleich mehrere 
Schnapsflaschen mitgebracht, einer von ihnen hlt auch noch eine kleine 
Digitalkamera in der Hand.

Die fnf Mnner umringen Julia und machen ihr Komplimente ber ihre tolle Figur. 
Julia hebt ihre Arme ber den Kopf und dreht sich in einer Pirouette schamhaft-
verfhrerisch um ihre eigene Achse. Einer der Mnner schnappt sie sich, 
umschlingt ihren halbnackten Oberkrper mit seinen Armen, presst seinen Mund 
hart auf ihre glnzenden Lippen und packt ihre runden Pobacken fest mit beiden 
Hnden. Julia quietscht leise vor Vergngen und beantwortet seine Liebkosungen 
mit einem herausfordernden Zungenku.

Unterdessen sprt sie auch noch die Hnde der anderen vier Mnner, wie sie ihr 
den BH und den String-Tanga ausziehen. Julia kann es kaum noch erwarten und 
knpft dem Bauarbeiter, der sie in seinen Armen festhlt, die Hose auf. Sie holt 
sein steifes Glied hervor und massiert es mit fiebrigen Fingern. "Oh Mann, bist 
du vielleicht geil!" keucht der Mann und zieht die inzwischen nackte, 
fickbereite Julia mit sich zu ihrem Bett. "Mach einfach nur die Beine breit, 
dann werden wirs dir schon gehrig besorgen, du kleines versautes Nttchen!"

***

Der Bauarbeiter legt sich mit entbltem Unterleib auf Julias Bett und zieht 
das nackte, junge Au Pair - Mdchen ber sich. Julia setzt sich bereitwillig auf 
seinen ihr gierig entgegengereckten, stahlharten Schwanz und fngt ihn zwischen 
ihren bereits leicht klaffenden Schamlippen ein. Die Hnde des Mannes krallen 
sich grob in ihren knackigen Arschbacken fest. Julia merkt, dass er es wohl 
nicht mehr lnger aushlt.

Ganz sanft lsst sie seinen steifen Speer in sich eindringen, tiefer und tiefer, 
und als es ihrer gebeugten Stellung wegen nicht mehr weitergeht, richtet sie 
sich auf, so dass sie nun gestreckt auf ihm reitet, sich noch etwas nach hinten 
beugt, so dass er noch tiefer eindringt. Der Bauarbeiter sthnt glckselig. Er 
hlt die Augen geschlossen und geniet in vollen Zgen das Gefhl, das die eng 
um seinen Schwanz geschlossene Mdchenmse in ihm hervorruft.

Nun erst beginnt Julia sich zu bewegen. Ganz langsam bewegt sie ihren Krper auf 
und ab, lsst in diesem langsamen Fickrhythmus den Kolben des Mannes in sich 
arbeiten, gleitet an ihm auf und ab. Manchmal liebt sie auch diese langsame, 
gefhlvolle Ficken, dieses langsame Herausgleiten und das nachfolgende erneute 
Eindringen. Sie wnscht, er wrde es noch lange aushalten, denn sie will mit 
diesem langsamen Ritt zu einem ganz sanften Orgasmus kommen.

Einige Minuten macht Julia so weiter. Sie sprt bald, dass sich der Krper des 
Bauarbeiters unter ihr verkrampft, wie er sich ihr von der Gier nach 
Befriedigung getrieben immer strker entgegenwlbt. Da beginnt sie endlich das 
Tempo ihrer Fickbewegungen zu beschleunigen. Sie umklammert seinen Schwanz mit 
ihrer Fotze, massiert ihn mit ihren Scheidenwnden und jagt ihn hher und hher. 
Schlielich reitet sie mit hllischem Tempo auf ihm, und er rammelt sie, dass 
sie fast den Verstand verliert.

Da bumt sich der Bauarbeiter auf, und Julia sprt sein heies Sperma in sich 
hineinschieen, ein scharfer Spritzer nach dem anderen, ganz tief in ihre 
ungeschtzte Fotze hinein, und das noch zu einem bereits sehr gefhrlichen 
Zeitpunkt. Das Gefhl eines steifen, spritzenden Mnnerschwanzes in ihrem Bauch, 
das hohe Risiko dadurch vielleicht noch geschwngert zu werden, lsst sie zu 
einem pltzlichen, schier berwltigenden Orgasmus kommen, der ihr fr einen 
kurzen Moment sogar das Bewusstsein schwinden lsst ...

***

Als Julia kurz darauf wieder zu sich kommt, liegt sie wie ein geprellter Frosch 
mit weit gespreizten Armen und Beinen gebumst auf dem Rcken. Ein weiterer 
Bauarbeiter kniet mit heruntergelassener Hose vor ihr und hat es scheinbar 
eilig. Hastig er greift er seinem zum Bersten gespannten Prgel, drckt Julias 
ausgestreckte Beine nach oben und zur Seite und rammt ihr sein Monstrum in einem 
Zug in ihr klaffendes und spermatropfendes Ftzchen hinein. "Jaaaa ... bums mich 
!!!!" schreit Julia berglcklich.

Der Bauarbeiter macht keine zwanzig Ste, und schon schiet es ungehemmt aus 
ihm heraus. Zu Julias Verblffung holt der Mann aber nur ein paarmal tief Luft 
und stt sofort heftig weiter. Sie hat das Gefhl, als ob dieser gigantische 
Penis nichts an Hrte und Steife verloren hat. Und bei jedem Stoss murmelt der 
Kerl immer wieder obszne Worte. Er fragt Julia, wie ihr der mchtige Riemen 
bekommt und ob es auch ihr gut tut. Und er mchte, da sie es ihm sagen soll, 
wenn es ihr kommt.

"Jaaaa ... ich komme ... !" kreischt Julia daher auch unmittelbar vor ihrem 
Hhepunkt, vllig unfhig, sich noch zu beherrschen. Doch pltzlich ist der 
Schwanz des Mannes fort. Julia ringt nach Luft. Dann fhlt sie die glitschige 
Eichel in das kleine Grbchen schlpfen, das der Eingang zu ihrem Arsch ist, und 
sie schreit in ngstlichen Vorahnungen auf. Der nasse Kopf presst sich fest in 
die kleine Mulde, die instinktiv nachgiebt und sich der Spitze seines Speeres 
anschmiegt, der sie zu durchbohren droht. Anders als bei seinem vorherigen 
Eindringen in ihre Vorderffnung ist der Bauarbeiter diesmal aber langsam und 
vorsichtig, als er sich durch die engen, Widerstand leistenden Arschlochlippen 
schiebt. Der Samtknauf drckt den rosanen analen Mund vor ihm auf, und der 
riesige Schaft gleitet langsam bis zum Anschlag hinein ...

***

Als die vielgefickte Julia am nchsten Tag endlich wie aus einem todeshnlichen 
Schlaf erwacht, ist es bereits Nachmittag. Mhsam chzend setzt sie sich auf und 
betrachtet ihren nackten Teeny-Krper, der ber und ber mit klebrigem, 
getrocknetem Mnnersperma bedeckt ist. Auch aus ihrem klaffend geffnetem 
Ftzchen rinnt schwallartig weie Samenflssigkeit auf die Innenseiten ihrer 
gespreizten Oberschenkel heraus. War das vielleicht eine Nacht! Julia lsst die 
unglaublichen Ereignisse fassungslos noch einmal in ihrem Kopf Revue passieren.

Nachdem sich auch der letzte der fnf Bauarbeiter nach einer guten halbe Stunde 
hemmungslos in ihrem ungeschtzten Ftzchen ausgespritzt und anschlieend seinen 
spermatropfenden Schwanz einfach in ihrem hbschen Gesichtchen abgewischt hatte, 
hatten die Mnner sich vollends befriedigt wieder angezogen und grlend ihren 
Container verlassen. An ihrer Stelle waren zu Julias berraschung jedoch gleich 
im nchsten Moment fnf weitere Bauarbeiter in den Raum gekommen, die sich 
ungefragt vor ihr ausgezogen und sich ebenfalls der Reihe nach ber sie 
hergemacht hatten.

Als Julia auch diese fnf Mnner endlich bedient hatte, waren aber schon die 
nchsten Fnf hereingekommen und hatten sie ebenfalls geritten. So war es die 
ganze Nacht lang bis zum Morgen ununterbrochen gegangen. Insgesamt ist Julia in 
dieser Nacht wohl von etwa vierzig geilen und krftigen Bauarbeitern in den 
Mund, in die Fotze und in den Arsch gefickt worden. Julia berlegt, was sie nun 
machen soll. Frs Mittagessen ist es bereits zu spt, und auerdem hat Julia 
inzwischen den Eindruck, dass sie berhaupt nicht hierher gebracht wurde, um die 
Bauarbeiter beim Mittagessen zu bedienen.

Soll sie sich jetzt auf der Baustelle umsehen, ob es fr sie etwas zu tun gibt? 
Oder soll sie wieder in den Sex-Shop gehen, um ihre noch ausstehenden Schulden 
zu bezahlen und sich Kondome zu besorgen? Oder soll sie sich lieber noch ein 
wenig mehr in der groen Stadt umsehen? Julia erinnert sich dunkel, dass sie 
gestern bei ihrem Ausflug an einem Porno-Kino und an einem Bordell 
vorbeigekommen ist. Das zu sehen wrde sie auch sehr interessieren ...  

***

Auf dem Weg zu Sex-Shop kommt Julia wieder an dem Porno-Kino vorbei. Sie trgt 
wieder die hochhackigen Sexy-Lackstiefelchen, das gelbe, rckenfreie Latex-Top 
und den knappen, seitlich geschlitzten Minirock aus schwarzem Leder, die sich 
hauteng um ihre strammen Titten und um ihren knackigen Arsch schmiegen. Auf 
einen Slip hat sie verzichtet, zum einen weil einer der Bauarbeiter ihren neuen 
schwarzen Seidenslip hat mitgehen lassen und zum anderen weil es ihr immer mehr 
gefllt, wildfremde Mnner aufzugeilen.

Das Kino hat bereits geffnet. Julia geht neugierig hinein, nur um sich mal ein 
wenig umzusehen. In ihrer Heimat gibt es so etwas nicht. Hinter dem 
Kassenschalter sitzt ein untersetzter Typ mit Brille, der sie mit offenem Mund 
in ihrem geilen Outfit anstarrt. "Du brauchst hier nichts zu bezahlen!" sagt er 
und winkt die berraschte Julia einfach durch. Die wollte eigentlich nur mal ins 
Kino hineinschauen und sich gar keinen Sexfilm ansehen. Aber diese gnstige 
Gelegenheit will sie sich nun doch nicht entgehen lassen.

Dankbar nickt sie dem Kassierer zu und geht in den Zuschauerraum hinein. Ihre 
Augen brauchen einen Moment, um sich an die Dunkelheit zu gewhnen. Auf der 
Leinwand sieht sie ein junges, blondes Mdchen, das sich gleich mit mehreren 
Mnnern lustvoll sthnend auf einem riesigen Bett herumwlzt. 
berraschenderweise ist das Kino recht gut gefllt. Bei den Zuschauern handelt 
es sich natrlich um lauter Mnner, Julia ist offensichtlich das einzige Mdchen 
im Kino. Verschmt drckt sie sich ganz hinten in eine Loge, in der noch ein 
Platz auf einer plschigen Dreiercouch frei ist ...

Wer sitzt neben Julia auf dieser Dreiercouch ?    

***

Das Gute an diesem Sofa ist, dass es wirklich dunkel hier hinten ist, keiner 
kann sie so richtig sehen. Sie bemerkt allerdings auch zu spaet, dass auf dem 
Sofa schon jemand sitzt. Als sich Julia mit ihrem knarrenden Latexkostuemchen 
hinsetzen will, beruehrt sie mit ihrem strammen Hintern eine Hand. Sie murmelt

"Oh, entschuldigen Sie bitte..."

und will auf und davon, als eine feste Hand sie packt. Aus dem Dunkeln zischt 
sie eine tiefe Stimme an:

"Halt, halt halt! Wohin denn so schnell, Suesse? Erst hier rumspannen und dann 
einfach so abhauen, davon halten wir aber gar nichts!"

Langsam gewoehnen sich Julias Augen an die Dunkelheit, waehrend gleichzeitig der 
schwere suessliche Geruch eines extrem billigen Parfums in ihre Nase steigt. Auf 
dem Sofa sitzt ein Neger, der sie breit angrinst. Sein Hosenstall ist geoeffnet, 
und ein riesiger, halbsteifer Schwanz haengt heraus, der von einer kleinen 
weissen Hand gewichst wird. Die Hand gehoert zu dem blonden Maedchen neben ihm, 
ganz offensichtlich eine Nutte, die es hier den Maennern fuer wenig Geld 
besorgt. 

Die Hure sieht Julia geringschaetzig an und sagt, ohne das Wichsen einen Moment 
zu unterbrechen:

"Was willst du denn hier, Schaetzchen? Hier is' nich' viel Geld zu machen... Es 
sei denn, du willst im Team arbeiten..."

Julia ist so verwirrt, dass sie nicht weiss, was sie tun soll. Der Griff des 
Negers ist nach wie vor sehr fest.

"Au, Sie... Sie tun mir weh!"

"Halt die Fresse, Kleine, du stoerst die anderen Kinobesucher. Komm, setz dich 
schon her!"

Und damit zieht er sie auf seine Seite, er natuerlich als Pascha in der Mitte 
der beiden Maedchen.

***

Whrend der Neger Julia mit der einen Hand festhlt, greift er mit der anderen 
Hand in ihren Nacken und ffnet mit der anderen Hand neugierig die Schnre ihres 
gelben, rckenfreien Latex-Tops. Beim Anblick ihrer nackten, geilen Titten stt 
er ein zufriedenes Grunzen aus und zwickt prfend ihre harten Nippelchen 
zusammen. Julia sieht mit zunehmender Erregung an sich herunter. Die groen, 
schwarzen Hnde kontrastieren hchst reizvoll mit ihren vollen, weien Brsten.

Der Neger beugt sich zu der zitternden Julia hinber und ksst sie auf ihre 
erwartungsvoll geffneten, roten Lippen. Seine dicke Zunge bewegt sich 
aufreizend in ihren Mund hin und her und spielt eine Weile mit ihrer Zunge 
herum. Julia erwidert bereitwillig seinen Ku. Seine Zunge in ihrem Mund und 
seine Hnde auf ihrem nackten Oberkrper machen sie zunehmend hei und 
bereitwillig wie Wachs in den Hnden des Negers.

Als der Neger sich wieder von Julia lst, grinst er sie breit an und zwingt sie, 
sich vor ihm auf den Boden hinzuknien. Widerspruchslos macht Julia es sich 
zwischen den gespreizten Beinen des Negers bequem. Bei den Bauarbeitern hat sie 
bereits gut gelernt, welche Position sie bei Mnnern einzunehmen hat. 
Unterwrfig streichelt sie den jetzt geil emporragenden Schwanz des Negers, 
sperrt ihren Mund weit auf und nimmt den prchtigen Negerschweif tief in ihrem 
Mund auf ...

***

Julia schlingt fasziniert ihre Finger um seinen gigantischen Negerschwanz - er 
ist zu dick fr ihren Daumen und ihren Zeigefinger - und leckt mit der 
ausgestreckten Zunge entlang an der verletzlichen Unterseite des Schaftes und 
ber die kugelige Eichel. In erigiertem Zustand ist der Negerschwanz wohl 
mindestens 30 Zentimeter lang sein, schtzt sie, und dabei ist er gut und gerne 
so dick wie ihr Handgelenk - vielleicht sogar wie ihr Unterarm.

Trotz des im Kino herrschenden Dmmerlichtes ist er einfach herrlich anzusehen 
in seiner eintnigen Schwrze mit dem glnzenden, violetten Kopf, erigiert und 
stolz und von wunderbarer Wrde. Sein dunkler Sack hngt weich und schwer 
zwischen seinen breit auseinandergestellten Schenkeln, als enthalte er zwei 
Kanonenkugeln. Julias Gedanken kreisen um die Vorstellung, was fr eine 
Explosion sie bewirken wrden.

Eine gute Viertelstunde lutscht Julia wie eine hungrige Katze unentwegt an dem 
harten Glied des Negers. Whrenddessen sitzt die blonde Nutte unbeteiligt 
einfach nur neben ihnen auf der Dreiercouch und lchelt zufrieden. So bequem hat 
sie ihren Hurenlohn noch niemals verdient. Julia mht sich wirklich nach Krften 
ab, den Neger endlich zum Orgasmus zu bringen, und sie darf nachher dann das 
Geld dafr einstreichen ...

***

Julia hingegen ist ein wenig enttuscht, dass es ihr bisher noch nicht gelungen 
ist, den Neger zum Abspritzen zu bringen. Sie mchte endlich seinen heien 
Negersaft in ihrem Mund haben und ihn dann bis auf den letzten Tropfen gehorsam 
herunterschlucken. Nur einen ganz kurzen Moment denkt Julia flchtig an den 
dicken Verkufer im Sex-Shop und an die Kondome, die sie sich dort heute 
eigentlich abholen wollte.

Ist mir doch jetzt egal, ob ich schwanger werde, denkt sie verzweifelt. Sie will 
den Neger nur noch irgendwie dazu bringen, seinen geilen Samen endlich in sie 
hineinzuspritzen. Hastig steht sie auf, streift sich den schwarzen Minirock aus 
Leder herunter und klettert auf den Scho des Mannes. Mit weit gespreizten 
Beinen hockt sie sich rittlings mitten auf den steil emporragenden Negerschwanz, 
zieht ihre Schamlippen mit den Fingerspitzen ganz weit auseinander und senkt 
sich dann langsam herab.

Julia schliet verzckt die Augen und ffnet ihren Mund zu einem stummen Schrei, 
als der Fickprgel ihre Schamlippen ganz weit auseinanderzwngt und 
zentimeterweise immer tiefer in ihr nasses Fotzenloch eindringt. Der Neger legt 
seine Hnde auf Julias stramme Pobacken und rammt seinen Schwanz mit einem 
krftigen Sto noch bis zum Anschlag in ihren sen Mdchenscho hinein. 
"Oaaah", wimmert Julia hilflos und bewegt ihren auf den bocksteifen Fickspeer 
gepfhlten Unterleib zuckend und kreisend hin und her ...

***

Der geile Neger hlt Julia mit beiden Hnden an den Pobacken fest, hebt sie 
immer wieder hoch und schiebt seinen dicken Fickprgel immer wieder tief in sie 
hinein. Und Julia reitet glckselig auf dem Negerschwanz. Fast fnfzehn Minuten 
lang hlt sie es durch, und whrend der ganzen Zeit schaut die blonde Nutte 
neben ihr ungerhrt zu. Julia hat hingegen ungezhlte Orgasmen. Sie sthnt vor 
Lust fast ununterbrochen und tobt wild auf dem Neger herum, aber der fickt sie 
einfach nur ruhig mit gleichmigen, harten Sten.

Einmal hebt er die zappelnde Julia weit von sich weg, lsst einen Moment seinen 
feuchten, schwarzglnzenden Schwanz sehen, schiebt ihn dann wieder in Julia 
hinein und fickt weiter. Doch dann wirft pltzlich den kahlen Kopf in den 
Nacken, schliet die Augen, schlgt heftig den Krper des an ihm hngenden 
Mdchens gegen sich und brllt wie ein Stier. Als er nun seinen potenten 
Negersamen hemmungslos in seine Fickpartnerin hineinspritzt, stt Julia einen 
anhaltenden schrillen Schrei aus, erstickt den erst, als sie sich vor 
berwltigender Leidenschaft in die Schulter des Negers verbeit ...

***

Zwei Wochen spter sitzt Julia abends in ihrem Container und bereitet sich 
wieder auf den allnchtlichen Besuch der Bauarbeiter vor. Inzwischen ist es fr 
das bildhbsche Mdchen lngst zur Gewohnheit geworden, jeden Nachmittag von 
ihrem schwarzen Geliebten aus dem Kino und seinen potenten Freunden sowie jede 
Nacht von Dutzenden von geilen Bauarbeitern in alle drei Lcher hineingebumst zu 
werden. Natrlich hat keiner von den all den Mnnern jemals ein Kondom benutzt, 
und Julia mag gar nicht an ihre lngst berfllige Regel und die inzwischen so 
gut wie unausweichlichen Folgen denken.

In diesem Augenblick klopft es laut an der Tre, die auch unmittelbar danach 
aufgerissen wird. Ein dicker Kerl steckt seinen Kopf zur Tre herein und grinst 
unverschmt: "Da ist Besuch fr dich gekommen, se Julia!" Verwundert schlpft 
Julia, die nur halterlose Netzstrmpfe trgt, in einen schwarzen Body und in 
ihre hochhackigen Stiefelchen und stckelt hastig zur Tre hinaus. Vor dem 
Container steht ein groer, schwarzer BMW, und aus dem steigen gerade die beiden 
Mnner aus, die sie vor etwas mehr als zwei Wochen hierher auf diese Baustelle 
gebracht haben.

"Hallo, Se!" grt der Fahrer lssig. "Wie gehts dir? Wir haben gehrt, dass 
du dich inzwischen hier sehr gut eingearbeitet hast!" lobt er sie. "Zur 
Belohnung haben wir eine bessere Stelle fr dich gefunden und auch gleich ein 
Mdchen mitgebracht, das deine Stelle hier einnehmen wird! Und jetzt rate mal, 
wen wir als deine Ablsung mitgebracht haben! Du wirst berrascht sein! Komm 
heraus!" sagt er und zieht ein junges Mdchen aus der hinteren Tr des Wagens 
heraus. "Hallo, Julia!" sagt das Mdchen leise. Julia starrt entsetzt in die 
unschuldigen blauen Augen ihrer ...

Schwester ? Cousine ? Schulfreundin ? Nachbarstochter ?

***

Julia starrt erschrocken in die unschuldigen blauen Augen ihrer hbschen 
Schwester Mirka. Der Fahrer des BMW hlt sie am Arm fest und grinst Julia 
unverschmt an: "Dein ses Schwesterchen hat gerade Schulferien und wollte 
unbedingt auch nach Deutschland kommen! Wir haben ihr gesagt, dass wir ihr eine 
Arbeit bei ihrer Schwester beschaffen werden!" Julia schlingt ihre Arme 
schweigend um Mirka und drckt sie herzlich an sich. "Du wirst sie einarbeiten, 
und in ein paar Tagen kommen wir wieder und holen dich ab!" Die beiden Mnner 
steigen wieder in den BMW ein und fahren winkend davon.

Julia geht mit Mirka in den Container zurck. Mirka sieht Julia verwundert an 
und deutet auf ihr knappes Nutten-Outfit. "Du siehst so ... unheimlich sexy 
aus!" kichert sie. Julia schttelt verzweifelt den Kopf. "Mirka, meine Liebe, du 
kannst unmglich hier bei mir bleiben! Gleich wird hier ein halbes Dutzend 
geiler Bauarbeiter hereinplatzen und Sex mit mir machen! Wenn sie dich hier 
finden, werden sie dich ebenfalls bumsen wollen!"  Mirka wird ganz bla um die 
hbsche Nase. "Aber was soll ich denn machen!" jammert sie. "Wo soll ich denn 
hingehen?" Julia wei auf diese Frage auch keine Antwort.

Julia sieht ihre Schwester liebevoll an. Mirka hat sich im letzten Jahr zu einer 
kleinen Schnheit entwickelt, nach der sich die Mnner in ihrem Dorf umdrehen 
und der die Jungs auf der Strae hinterherpfeifen. Sie hat kurze braune Haare, 
die ein bildhbsches ovales Gesicht umrahmen mit groen, ausdrucksvollen blauen 
Augen und einem verfhrerischen Kussmund, eine knackige Figur mit 
gutentwickelten Brsten, die sich unter ihrem engen, bauchfreien T-Shirt wlben, 
und endlos langen Beinen, die in hautengen schwarzen Jeans stecken. Trotzdem ist 
sie bisher noch Jungfrau.

Die unschuldige Mirka wre ein wahres Geschenk des Himmels fr diese geilen 
Bauarbeiter, und Julia kann sich nur mit Grausen vorstellen, wie diese Tiere 
ihre langen, dicken Fickschwnze in smtliche engen Lcher ihrer Schwester 
hineinstecken und sich hemmungslos darin ausficken und ausspritzen. Aber sie 
wei nicht, wie Mirka vor diesem Schicksal bewahren soll. Sie wei nicht, wo sie 
ihre Schwester in Sicherheit bringen soll. Auer den Bauarbeitern kennt sie ja 
nur ihren schwarzen Geliebten aus dem Kino und seine ebenfalls potenten Freunde 
und den dicken Verkufer aus dem Sex-Shop ...

***

Whrend Julia sich noch den hbschen Kopf darber zerbricht, wie sie ihre se 
Schwester Mirka vor den geilen Bauarbeitern in Sicherheit bringen kann, wird 
pltzlich die Tre geffnet und fnf starke Bauarbeiter kommen ohne vorher 
anzuklopfen einfach in den Container herein. Julia steht sofort auf und begrt 
jeden der Mnner mit einem zrtlichen Ku. Einer von ihnen schiebt ihr dabei 
seine Hand von hinten unter den knappen Body und ttschelt ungeniert ihre 
nackten Pobacken.

"Willst du uns nicht dein hbsches Schwesterlein vorstellen?" fragt einer der 
Bauarbeiter dann. Julia nickt ergeben und murmelt: "Das ist meine Schwester 
Mirka!" Mirka steht ebenfalls auf und bleibt verlegen lchelnd stehen. Zwei der 
Bauarbeiter machen sich bereits zwischen Julias Beinen an den Druckknpfen 
ihres schwarzen Bodys zu schaffen und schieben sie auf das breite Bett. Ein 
dritter Bauarbeiter nimmt auf dem Sessel Platz, packt Mirka um die nackten 
Hften und zieht sie rittlings auf seinen Scho.

"Du bist wirklich s!" flstert er ihr leidenschaftlich ins Ohr und streichelt 
ihr ber den Kopf. "Fickst du eigentlich schon genauso wie deine Schwester?" 
Mirka errtet heftig und schttelt verneinend ihren Kopf. "Ich bin doch noch 
Jungfrau!" meint sie entschuldigend. Der Mann lchelt sanft. "Dann ist es aber 
hchste Zeit, Mdchen, dass du endlich mit dem Ficken anfngst! Am besten 
sollten wir gleich damit beginnen! Komm schon, zeig uns mal deine geilen 
Titten!" fordert er sie auf und schiebt seine Hnde unter ihr bauchnabelfreies 
T-Shirt ...

***

Mirka sieht sich hilfesuchend nach ihrer Schwester um und schaut fasziniert zu, 
wie Julia bereits nackt auf allen Vieren kniend den unglaublich steifen Schwanz 
eines Bauarbeiters blst und gleichzeitig von hinten den ebenfalls riesigen 
Schwanz eines zweiten Bauarbeiters in ihre weit klaffende Mse gesteckt bekommt. 
Widerstandslos lsst sie sich nun das bauchnabelfreie T-Shirt ber den Kopf 
ziehen. Ein weiterer, hinter ihr stehender Bauarbeiter ffnet sogleich den 
Verschlu ihres schwarzglnzenden Seiden-BHs und streift ihr die dnnen Trger 
ber die Schultern nach vorne.

Zum ersten Mal in ihrem Leben zeigt Mirka ihre vollen, runden Teenagerbrste 
einem erwachsenen Mann, der sie auch sogleich in seine Hnde nimmt und grob zu 
massieren beginnt. Mirka sprt erstaunt, wie rasch ihre Brustwarzen sich 
versteifen und gegen seine rauhen Handflchen drcken. "Ooooh!" keucht sie 
verzckt und sieht den Bauarbeiter mit ihren unschuldigen groen, blauen Augen 
an. Als der Mann sich nach vorne beugt und sie auf den Mund ksst, schlingt sie 
ihre Arme verlangend um seinen Oberkrper und beginnt erregt mit ihrem Unterleib 
auf seinem Scho zu reiten.

Whrend Mirka den Kuss des Bauarbeiters erwidert, sprt sie, wie einer der 
hinter ihr stehenden Mnner um ihre nackten Hften langt, den Knopf und den 
Reiverschlu ihrer knalleng sitzenden schwarzen Jeans ffnet und eine Hand 
vorne in ihren schmalen, schwarzglnzenden String-Tanga hineinschiebt. Mirka 
ffnet unwillkrlich ihre Beine, als der wildfremde Mann mit den Fingern ihre 
Schamlippen ffnet und seinen Mittelfinger tief in ihr jungfruliches Ftzchen 
hineinsteckt. Sie bekommt beinahe einen heftigen Orgasmus, als sie fhlt, wie er 
seine Finger aufreizend hin und her bewegt und dabei ihren Kitzler reizt und ihr 
noch intaktes Jungfernhutchen dehnt ...

***

Pltzlich wird Mirka von den Mnnern nach hinten vom Scho des Bauarbeiters 
gezogen. Mirka dreht sich verwundert um und sieht die Mnner fragend an, weil 
sie nicht wei, was sie jetzt machen sollen. Die Mnner zerren ihr die hautengen 
Jeans vom Leib herunter, und Mirka schiebt ihre Jeans auch mit die langen Beine 
herunter und tritt sie dann achtlos auf den Boden. Unterdessen hat der auf dem 
Sessel sitzende Bauarbeiter ebenfalls seine Hose ausgezogen und sitzt nun mit 
nacktem Unterleib wartend vor ihr. Die Mnner zwingen Mirka sich wieder vor ihm 
zwischen seine gespreizten Beine hinzuknien. Mirka sieht nun sein enorm groes, 
steifes Glied unmittelbar vor ihrem Gesichtchen emporragen.   

"Du weit, was du nun damit machen mut?" fragt sie der Bauarbeiter. Mirka 
nickt, sieht ihn aber mit ihren groen blauen Augen fragend an. In ihrem Alter 
hat sie noch so gut wie keine praktische Erfahrung mit diesen Dingen, so dass 
sie zgernd zurckfragt: "Mit dem Mund?" Offensichtlich hat der erwachsene Mann 
nicht im Traum daran gedacht, dass sie so schnell dazu bereit sein wrde. Er 
wirft den anderen Mnnern einen kurzen, schnellen Blick zu und antwortet dann 
mit erzwungener Gelassenheit: "Ja sicher, wenn du willst!?" Mirka nhert sich 
langsam und zgernd seinem steifen Schwanz. Ihr Mund ist vielleicht zehn 
Zentimeter von ihm entfernt, als sie fhlt, wie sich die Arme eines anderen 
Mannes um ihren nackten Oberkrper legen und seine Hnde zrtlich ihre Brste 
umfassen.

Mirka gibt sich einen innerlichen Ruck und berhrt mit ihren Lippen die feuchte 
Spitze seines Schwanzes. Weil es sie schon einige berwindung kostet, noch 
weiter zu gehen, verharrt sie eine Weile so, bis sich schlielich eine Hand auf 
ihr Haar legt und ihren Kopf mit sanfter Gewalt nach unten drckt. Sie fhlt die 
pralle Eichel des Bauarbeiters an ihren Lippen, ffnet ihren Mund bertrieben 
weit und gibt langsam dem Druck der Hand auf ihrem Kopf nach, wodurch sich das 
Geschlecht des Mannes zentimeterweise in ihren Mund hineinschiebt, bis es 
pltzlich an ihrem Gaumen und ihrer Zunge anstt. Ihr Schrecken bewirkt den 
Reflex, dass sich ihre Mundffnung verkleinert und sie ihren Kopf sofort 
zurckzieht, wodurch natrlich genau die Bewegung entsteht, die erwachsene 
Mnner so beim Blasen schtzen ...

***

Mirka erkennt instinktiv am leichten Sthnen des Bauarbeiters, wann ihre Lippen- 
und Zungenbewegungen richtig sind, und es dauert nicht lange, bis sie den Bogen 
so weit raus hat, um den Penis ein Stck in ihren Mund hineinzusaugen und ihn 
anschlieend wieder bei fest geschlossenen Lippen herausgleiten zu lassen. 
Gerade, als sie einigermaen den Rhythmus gefunden hat, sprt sie mit einem Mal, 
wie auch ihr Hschen mit fester Hand ber ihre Hften und ihren Po nach unten 
gezogen und bis zu ihren Kniekehlen heruntergestreift wurde. Sie merkte, wie der 
dritte Mann heftig daran nestelt, um sie ganz ihres Slips zu entledigen, und sie 
kommt ihm entgegen, indem sie erst ihr rechtes und dann ihr linkes Knie anhebt, 
ohne dabei allerdings den unzchtigen Mundkontakt mit dem anderen Mann zu 
unterbrechen.

Ganz beilufig ist die blutjunge Mirka nun splitternackt ausgezogen worden und 
kniet in schamloser Position und in einer ebensolchen Ttigkeit vor einem 
wildfremden Mann. Sie kann es kaum fassen, sie ist nun so weit, dass sie beinahe 
alles mit sich machen lassen wrde, und so zgert sie auch nicht, als einer der 
hinter ihr knienden Mnner sie dazu auffordert, dass sie ihre nackten Beine ganz 
weit spreizen soll. Whrend Mirka den allerersten Mundfick ihres Lebens mit 
unverminderter Intensitt fortsetzt, werden pltzlich ihre beiden runden, 
beraus knackigen Hinterbacken fest und derb auseinandergezogen, was dazu fhrt, 
dass auch ihre beiden noch jungfrulichen Lcher weit geffnet und deutlich fr 
die spritzgeilen Bauarbeiter sichtbar zutage treten ...

***

Der dicht hinter Mirka kniende, muskulse Bauarbeiter sieht sich suchend um und
entdeckt zu seiner groen Freude eine groe Tube Vaseline-Salbe auf dem Tisch,
die das Nttchen Julia jetzt dort immer parat liegen hat. Er nimmt sie, ffnet
sie und drckt einen ganz langen, weien Salbenstreifen heraus. Damit reibt er
dann das se, rosige Polchlein des vor ihm knienden Mdchens sorgsam innen und
auen ein. Mit Befriedigung nimmt er zur Kenntnis, dass Mirka scheu mit ihrem
Hintern zu wackeln beginnt, whrend sie weiterhin gehorsam den steifen Schwanz
des vor ihr sitzenden Bauarbeiters blst.

Dann knpft er den Schlitz seiner Arbeitshose auf, lsst sie die krftigen
Oberschenkel heruntergleiten und richtet die Spitze seines langen, harten
Liebesspeeres mitten auf die sen Rundungen ihres knackigen, kleinen Arsches.
Erst reibt er seine kugelige Eichel genieerisch an ihrem seidigen Polchlein
und keucht dabei vor Erregung. Schlielich schiebt er seinen dicken Schwanz mit
einem Ruck so tief es geht in ihr noch unberhrtes, gut geschmiertes
Arschlchlein hinein. Mirka beginnt krampfhaft zu zucken und zu sthnen. Sie
kann es kaum glauben, dass sie das dicke Monsterglied des Bauarbeiters in ihrem
Poloch stecken hat!

"Die Kleine hat genauso einen sen Arsch wie ihre Schwester!" grunzt der geile
Bauarbeiter zufrieden und beginnt Mirka langsam aber zunehmend kraftvoll in ihr
enges Arschloch zu ficken. Ihr jugendlicher Arsch ist einfach fantastisch! Die
Kleine windet sich inzwischen hemmungslos hin und her und bockt gegen ihn. Er
beginnt sich rascher zu bewegen, kann es bald nicht mehr lnger zurckhalten.
Sein Samen quillt hoch, und er rammt seinen Schwanz noch einmal ganz tief in sie
hinein und beginnt dann hemmungslos zu spritzen. Er bockt auf ihrem nackten
Rcken, spiet sie ganz auf und spritzt immer mehr von seinem heien Saft in sie
hinein. Es ist einfach unglaublich ...

*** 

Mirka sprt den heien Saft des Bauarbeiters in ihren Arsch spritzen und bekommt
einen weiteren heftigen Orgamus. In diesem Augenblick kommt auch der vor ihr
sitzende Bauarbeiter zum Hhepunkt und spritzt ihr seinen dickflssigen Samen
tief in den Rachen hinein. Dabei hlt er ihren Kopf mit beiden Hnden fest, so
dass Mirka das ganze Zeugs bis auf den letzten Tropfen herunterschlucken mu,
wenn sie nicht daran ersticken will.

Mirka seufzt, als die beiden langen Schwnze aus ihrem Mund und ihrem Arsch
herausgleiten und sie herumgedreht und direkt neben ihre heftig bumsende
Schwester Julia auf das Bett gelegt wird. Im Nu kniet der nchste Bauarbeiter
zwischen ihren Schenkeln. Er lchelt ihr liebevoll zu, legt seinen Schwanz auf
ihren Bauch und hebt sie dann mit beiden Hnden an. Pltzlich ist der harte
Speer zwischen ihren Schamlippen. Mirka keucht und hlt sich krampfhaft an der
Matratze fest. Noch eine Sekunde, dann ist sie keine Jungfrau mehr!

"Nein, bitte nicht!", bettelt sie. Aber der Bauarbeiter kmmert sich nicht um
ihr Flehen. Er dringt in sie ein, dehnt sie erst mal nur ganz leicht und weidet
sich an ihrer Hilflosigkeit. "Jetzt wirst du geknackt, meine Se!", lacht er.
Er zieht sich zurck und holt zum Sto aus. Mirka beit die Zhne tapfer
aufeinander. Im nchsten Augenblick wird der harte Speer des Bauarbeiters
unbarmherzig in ihren Jungmdchenscho eindringen und sie durchbohren ...

*** 

Mirkas windet sich ekstatisch hin und her, sie kann es nicht fassen, endlich
eine richtige, gefickte Frau zu werden. Der Bauarbeiter hlt sie eisern nieder
und tastet sich in der schmalen, seinen Knppel herrlich einklemmenden Hhle
ganz langsam vor, bis sich das Jungfernhutchen straff um seine Stnderspitze
schmiegt. Mirka zuckt zusammen, als er es sprengt und dann zgig tiefer gleitet.
Sobald sein Schwanz ihre ganze Scheide ausfllt, hlt der Bauarbeiter still,
damit sie sich daran gewhnen kann.

"Spritzt jetzt gleich der Samen?" flstert Mirka nach einer Weile atemlos. "Du
kleines Dummerchen", ertnt da neben ihnen Julias Stimme. "Der Typ hat dich
doch gerade eben erst aufgebockt! Du musst erst richtig bumsen mit ihm, Mirka!
Seinen Schwanz in deinem Loch bewegen und immer schneller wetzen! Los, heb
deinen sen Hintern an! Rein - raus - rein - raus -!" Tatschlich fngt Mirka
gehorsam zu vgeln an. Da nimmt auch der Bauarbeiter den Takt auf und beginnt
vorsichtig auf die Kleine einzuficken ...

***

Am nchsten Tag bedienen die beiden Schwestern Julia und Mirka gemeinsam die
Bauarbeiter beim Mittagessen. Mirka sieht in ihrem weien T-Shirt, das sich eng
ber ihre gutentwickelten Brste wlbt, und in ihren knappen Jeans-Hot-Pants
einfach umwerfend aus. Es gibt sicher keinen einzigen Bauarbeiter im Speiseraum,
der Julias se Schwester nicht auf der Stelle gerne vgeln mchte. Mirka
ihrerseits ist ganz glcklich darber, dass sie genau wie ihre Schwester endlich
eine richtige, gefickte Frau ist. Sie ist gut gelaunt, lchelt und scherzt mit
den Bauarbeitern und lsst sich auch immer wieder gerne von ihnen auf den Scho
ziehen und sogar befummeln.

Nach dem Mittagessen mssen alle Bauarbeiter wieder an ihre Arbeit zurck.
Nachdem die beiden Schwestern den Speiseraum aufgerumt haben, haben sie den
ganzen Nachmittag bis zum Abend frei. Mirka ist ganz begierig darauf, die Stadt
kennenzulernen. Julia zeigt ihrer jngeren Schwester zu Fu die Stadt, wobei sie
mit ihr auch in einen Sex-Shop geht und ihr dort ein paar von den winzigsten
String-Slips kauft, die Mirka jemals gesehen hat.

Auf dem Rckweg kommen sie in einem ziemlich heruntergekommenen Auenbezirk der
Stadt an einem alten, mehrstckigen Wohnhaus vorbei. Julia fhrt Mirka hinein
und steigt mit ihr in einem muffig riechenden Holztreppenhaus bis in den
obersten Stock hinauf. Dort zieht sie ein Halstuch hervor und verbindet ihrer
berraschten Schwester damit die Augen, so dass die berhaupt nichts mehr von
ihrer Umgebung sehen kann. "Ich mchte dir gerne jemanden vorstellen, Mirka!"
sagt Julia geheimnisvoll. "Es soll aber eine berraschung fr dich werden, darum
habe ich dir die Augen verbunden, damit du nichts sehen kannst!"

*** 

Mirka wartet geduldig mit verbundenen Augen auf die versprochene berraschung.
Sie hrt wie eine Tre geffnet wird und sprt eine Hand auf ihrem Rcken, die
sie nach vorne schiebt. Mirka lsst alles bereitwillig mit sich geschehen. Dann
hrt sie die Stimme ihrer Schwester Julia: "Mirka, ich mchte dir meinen Freund
Rashid vorstellen! Rashid, das ist meine Schwester Mirka! Sie ist erst gestern
abend hier angekommen und gleich von den Bauarbeitern entjungfert und zugeritten
worden!" sagt sie kichernd. "Sie fickt also auch schon, und du und deine Freunde
knnt jetzt alles mit ihr machen, was ihr wollt!"

Was ist denn Rashid fr ein komischer Name, denkt Mirka noch verwundert, als sie
eine schwere Hand auf ihrer Schulter sprt, die sie auf die Knie zwingt, und
eine tiefe Stimme mit fremdartigem Akzent befiehlt: "Du kannst mir zur Begrung
gleich mal den Schwanz lutschen, Mdchen!" Im nchsten Moment sprt Mirka
bereits den feuchtwarmen Schwanz eines Mannes an ihrer Wange. Erschrocken zuckt
sie zurck. Doch der Schwanz folgt ihr hartnckig. Mirka kann ihm nicht
ausweichen. Der fremde Mann reibt ihn quer ber ihr ganzes Gesicht, bevor er ihr
das steife Ding direkt an die Lippen schiebt.

Mirka versucht nun nicht mehr auszuweichen und ffnet stattdessen bereitwillig
ihren Mund. Ihre Zunge umschlingt und erforscht jetzt den bei weitem mchtigsten
Schwanz, den sie jemals in ihrem nun ganz weit aufgesperrten Mund gehabt hat.
Der Freund ihrer Schwester Julia mu wirklich ein ganz unglaublicher Hengst
sein, denkt Mirka erstaunt. In ihrem Kopf beginnt sich alles zu drehen. Sie kann
sich einfach nicht mehr lnger beherrschen und leckt den prachtvollen Schwanz
des Mannes mit hemmungsloser Leidenschaft ...   

*** 

Mit schnell wachsender Erregung sieht Julia, wie ihre bis vor kurzem noch
unschuldige Schwester Mirka mit verbundenen Augen eifrig an dem prachtvollen
Negerschwanz ihres Freundes Rashid saugt. Rashid und alle seine Freunde werden
ihre Freunde mit ihr haben, denkt sie, und kann es kaum noch erwarten, ihre
Schwester endlich auf einen schwarzen Monsterschwanz gepfhlt zu sehen. Sie
nimmt Mirka die Augenbinde ab und erkennt unglubiges Erstaunen in ihren weit
aufgerissenen, blauen Augen. "Du musst alles runterschlucken!" weist Julia ihre
Schwester an, und Mirka nickt gehorsam.

Rashid hlt Mirkas Hinterkopf fest, stt ihr seinen Schwanz noch ein paar Mal
krftig in den Mund und beginnt ihr dann hemmungslos seinen dickflssigen
Negersaft tief in den Rachen hinein zu spritzen. Mirka bemht sich sichtlich,
sein gesamtes Sperma brav herunterzuschlucken, aber es ist wohl viel zu viel, so
dass ihr der klebrige weie Saft seitlich aus den Mundwinkeln herausluft und
von ihrem Kinn auf ihre vollen Brste tropft. Als Rashid sich endlich vllig in
ihr ausgespritzt hat, zieht er seinen nach wie vor steifen Negerschwanz, der
immer noch so dick wie Mirkas Unterarm ist, langsam wieder aus ihrem weit
aufgesperrten Fickmund heraus ...

***

Fortsetzung folgt! ber Kommentare und konstruktive Kritik wrde ich mich sehr 
freuen! Bitte an MACCstories bei (@) hotmail.com senden! Vielen Dank!

